Gestern haben wir den Tag ganz entspannt begonnen und sind mit unserem Mietwagen dann zunächst durch Victoria Richtung Süden gefahren. Nach circa 40 Minuten haben wir die Takamaka Rum Destillerie erreicht. Hier haben wir uns zunächst ein bisschen umgesehen und schließlich die verschiedenen Sorten rRum probiert und natürlich auch eingekauft.

Anschließend fuhren wir weiter Richtung Süden zum Anse Takamaka. Leider wurde der Tank auf dem Weg dahin immer leerer und die einzige Tankstelle in der Gegend wurde gerade renoviert und war deswegen geschlossen. Somit mussten wir uns bis zur nächsten Tankstelle durch zittern. Nachdem endlich der Tank wieder voll war, konnten wir entspannt an den Strand gehen. Hier war das Ziel nun einen Rock Pool am Felsen zu finden, indem man ebenso baden gehen konnte. Wir hatten uns vorher ein wenig informiert und wollten den Weg selbstständig finden. Der Anfang war relativ leicht, jedoch zwischendurch war der Weg dann nicht mehr zu entdecken. Zum Glück kam uns ein Einheimischer zur Hilfe, der uns den passenden Weg zeigte und uns danach auch wieder sicher zum Strand zurück führte. Nebenbei erklärte er uns ein bisschen was zu pflanzen und Tieren der Insel.

Danach haben wir uns noch ein bisschen am Strand ausgeruht, waren baden und haben gelesen. Pünktlich vor dem Sonnenuntergang sind wir dann weiter gefahren, um uns bei einem Takeaway ein Abendessen zu holen und uns in den Sonnenuntergang an den Strand zu setzen. Leider wurden wir zwischendurch von einem Regenschauer erwischt, so dass wir unser Essen einpacken mussten und nach Hause gefahren sind.

Heute war dann wieder ein bisschen mehr Entspannung angesagt. Bereits kurz vor neun wurden wir abgeholt und zum Hafen gebracht. Hier stiegen wir dann auf den Katamaran und fuhren raus in den St. Anna Nationalpark.

Nach einem kurzen Schnorchelstop haben wir dann auf einer Insel angelegt und wurden über die Insel geführt und uns noch ein bisschen zur Geschichte der Seychellen erklärt. Zum Abschluss gab es noch ein nettes Mittagessen, bevor wir wieder auf den Katamaran aufgestiegen sind.

Nach einem weiteren Schnorchel stop gab es auf dem Schiff zum Abschluss noch einen Rum Cocktail. Gegen 17:00 Uhr sind wir dann wieder an Land angekommen und wurden zurück ins Hotel gebracht. Nach einem leckeren Abendessen haben wir dann den Tag in Ruhe ausklingen lassen.

Gestern früh ging es wieder zeitig raus. 8:45 war Abfahrt zu unserer Bootstour. Auf dem Boot fuhren wir dann nach Norden, wo wir auf dem Weg auch ein paar Delfine beobachten konnten. Erste Pause war ein Schnorchelstop am Anse Lazio. Hier schnorchelten wir durch riesen Schwärme von Zebrafischen. Die Schildkröte haben leider nur die anderen gesehen.

Anschließend sind wir weiter zur Insel Curieuse gefahren. Dort konnten wir kurz Baden und sind dann über die Insel durch Mangroven-Wälder zu einer kleinen Bucht gelaufen. Dort wurden wir von Riesenschikdkröten erwartet.

In dieser Bucht wurden wir auch noch mit einem tollen kreolischen BBQ verwöhnt. Und wir konnten auch noch kleine Baby-Zitronenhaie beobachten.

Anschließend fuhren wir auf dem Boot weiter nach Süden zur Insel St. Pierre um nochmal schnorcheln zu können.

Danach fuhren wir um die Südspitze wieder zurück zum Startpunkt. Auf dem Weg konnten wir noch den leckeren Takamaka-Rum kosten. Bei entspannter Reggae-Musik war dann der passende Hakuna-Matata-Moment gekommen.

Heute haben wir dann wieder ausgeschlafen. Nach ganz entspanntem Frühstück fuhren wir mit dem Auto bis nach Norden an des einzige Golf-Resort auf dem Seychellen. Hier ging es zu Fuß weiter über den Golfplatz zum Anse Georgette. Dem zweitschönsten Strand auf Praslin.

Hier haben wir es ruhig angehen lassen und sind gebaden, haben Kokos-Nuss und Cocktail genossen und sind dann am Nachmittag entspannt zurück in die Ferienwohnung um uns zum Abendessen fertig zu machen. Danach wurden noch Koffer gepackt. Morgen geht es weiter nach La Digue.

Am nächsten Tag haben wir uns mit unserem Mietwagen einmal um die Insel auf den Weg zum Anse Lazio begeben. Es soll der schönste Strand auf der Insel sein, und wir wurden definitiv nicht enttäuscht. ?

Das Wasser war türkisblau, der Strand weiß, die Palmen reichten bis auf den Strand und die frische Kokosnuss schmeckte umwerfend. Hier konnten wir auch richtig gut schnorcheln.

Nachdem wir hier den ganzen Tag verbracht haben, haben wir uns kurz vor Sonnenuntergang wieder auf den Heimweg gemacht, um uns noch schnell eine Pizza mitzunehmen und diese dann bei uns am Strand genießen zu können. Damit fand gestern ein entspannter Tag sein gemütliches Ende.

Heute klingelte dann schon um kurz nach sieben der Wäcker, da wir heute einen etwas aktiveren Tag vor uns hatten. Mit dem Mietwagen ging es erneut bis an die Südspitze des der Insel. Hier starteten wir dann auf eine Rundtour durch einen Nationalpark. wegen des Feiertages waren leider keine Führungen möglich, also mussten wir den Park auf eigene Faust erkunden. Zum Glück war es heute leicht bewölkt, so dass die Sonne nicht so brutal schien. Los ging es mit circa 700 Stufen aufwärts durch den Regenwald bis zu einem Aussichtspunkt, bei dem man einen schönen Blick auf den südlichen Teil der Insel hatte.

Der Rundweg führte dann weiter durch den Regenwald wieder hinab ins Tal, wo man zwei Riesenschildkröten betrachten konnte. Ja hat uns dann tatsächlich auch ein ordentlicher Regenschauer erwischt. Zum Glück konnten wir uns noch unterstellen.

Nachdem wir dann wieder zu unserem Auto kamen, fuhren wir weiter in den Ort, um hier in ein kleines Freilichtmuseum gehen zu können. Hier konnten wir noch einmal Riesenschildkröten füttern, bekamen etwas zu der Verarbeitung von Kokosnüssen und zum Anbau von Vanilleschoten und der einzigartigen Coco de Mer erklärt.

Zum Abschluss des Tages sind wir noch einmal an den Strand gegangen und wurden mit einem wunderbaren Sonnenuntergang belohnt.

Nach einer guten Nacht voller Schlaf konnten wir schließlich unser Frühstück im Hotel genießen. Hier hatten wir einen guten Ausblick über die benachbarten Reisterrassen, bei denen gerade der Reis geerntet wurde.

Am Morgen ging es dann gleich in Richtung Hafen, nachdem unser Guide uns noch eine frisch gepflückte Kokosnuss zum Trinken und Naschen in die Hand gedrückt hat, ging es dann weiter auf ein kleines Boot ein paar 100 m vor dem Strand. Hier konnten wir dann in Ruhe schnorcheln und uns die Unterwasserwelt vor Balis anschauen. Leider sind die Korallen hier auch schon größtenteils zerstört, aber ein paar bunte Fischchen gab es trotzdem noch.

Gegen Mittag waren wir dann wieder zurück im Hotel und konnten den ganzen Nachmittag am Pool genießen. Leider hat sich hier dann auch gezeigt, dass die Sonnencreme mit LSF 50 leider trotzdem noch für die Sonne in Bali zu wenig war. Abgerundet wurde der Abend mit einem leckeren Essen an einem Strandrestaurant nebenan.

Heute Morgen haben wir uns dann schon kurz nach neun getroffen und sind in das benachbarte Singaraja gefahren. Hier haben wir uns die alte Stadt wenig angeschaut, bevor wir dann weiter zu einem großen Wasserfall gefahren sind. Danach ging es dann noch weiter zu ein paar heißen Quellen, die mit reichlich Schwefel bei circa 35 °C aus dem Boden gesprudelt kamen. Das Bad in diesen heiligen heißen Quellen soll den Alterungsprozess aufhalten und einen deutlich verjüngen. Ob es funktioniert, werden wir sehen…

Nachmittags durften die Kinder dann noch mal im Pool planschen und wir haben noch eine kurze Kajak Fahrt auf dem Ozean unternommen, bevor wir dann zum Abendessen wieder in das Strandrestaurant von gestern gegangen sind. Morgen früh soll’s schon kurz nach neun wieder weitergehen zu unserer nächsten Station in Ubud. Auf dem Weg dahin haben wir noch einige Punkte auf unserem Programm stehen.

Aloha!
Heute morgen hat uns unser Wecker pünktlich um 6 geweckt. Kurz fertig machen und dann ging’s mit dem Auto los nach Lahaina zum Hafen. Um 8 fuhr dann unser Boot aus dem Hafen in Richtung Lanai.
Nach gut 30 Minuten Fahrt und einem Frühstück waren wir an unserem Schnorchel-Spot angekommen. Hier konnten wir jetzt 1,5 h schnorcheln. Danach gabs erstmal ein Lunch zum stärken.

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Auf dem Rückweg haben wir an einer kleinen Bucht angehalten um Delfine zu beobachten. Gegen 1 waren wir dann wieder im Hafen und sind zurück ins Hotel gefahren. Hier musste ich erstmal einen kleinen Mittagsschlaf halten, nachdem wir schon so zeitig wach waren.

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Danach haben wir dann unsere langen Klamotten eingepackt sind wieder mit dem Auto los.
Diesmal hieß das Ziel Haleakala („Das Haus der Sonne“). Der größte Vulkan der Insel mit 3055m Höhe. Während der Auffahrt wurde es langsam immer kälter. Es regnete und irgendwann waren wir dann über der Baumgrenze und den Wolken.

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Die Straße führte uns direkt bis auf den Kraterrand und den Höchsten Punkt auf Maui (Pu’u’ula’ula).
Hier hatte man einen herrlichen Blick auf den Krater und das Observatorium. Und auch auf die untergehende Sonne.

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Nachdem das beeindruckende Schauspiel zu Ende war und die letzten Sonnenstrahlen verschwanden konnte man dann auch noch den beeindruckenden Sternenhimmel ohne Wolken und Lichtverschmutzung sehen. Hier sieht man wirklich Millionen Sterne.
Da es nun schon richtig kalt war, haben wir uns die Heizung im Auto voll aufgedreht und uns auf die Heimfahrt gemacht.
Morgen früh geht’s dann weiter auf „The Big Island“…