Vorgestern, am letzten Tag auf La Digue, wollten wir noch einmal an den Anse Source d‘Argent gehen. Angeblich soll dies der meist fotografierte Strand der Welt sein. Nach einem kleinen Spaziergang durch einen Park, vorbei an einem Gehege mit Riesenschildkröten und Vanilleplantagen erreichten wir den Strand. Der Strand ist ähnlich wie alle Strände auf den Seychellen mit weißem Sand und von Granitfelsen eingerahmt.

Leider war an dem Tag das Wetter nicht so super, dass man tolle Bilder machen konnte. Aber zumindest hat es nicht geregnet und somit konnten wir dennoch den Tag am Strand genießen. Beim schnorcheln konnten wir dann sogar noch einen kleinen Rochen beobachten.

Am Abend sind wir dann noch mal zum Essen zu einem Takeaway gegangen und haben den Abend in Ruhe in unserer Unterkunft ausklingen lassen.

Gestern ging dann unser Aufenthalt auf La Digue leider schon zu Ende. Am Vormittag sind wir noch etwas durch die Ort spaziert, und am Mittag ging es dann auf die Fähre hinüber nach Mahé.

Auf Mahé spielt das Leben schon wieder ein bisschen schneller, ähnlich wie in anderen größeren Urlaubsgebieten. Nachdem wir in unserer Unterkunft angekommen waren, haben wir noch eingekauft und mal wieder ein leckeres Abendessen selbst gekocht und den Abend in Ruhe ausgehen lassen.

Am heutigen Tag hatten wir dann früh eine Zusammenkunft mit unserer Reiseleiterin, die uns noch ein paar Tipps für Ausflüge auf der Insel gegeben hat. Entsprechend einer der Tipps, haben wir uns dann am Vormittag auf eine kurze Wanderung von circa 30 Minuten begeben, um an den Anse Major zu kommen ?

Diesen Strand hatten wir fast für uns allein. Ihr konnten wir den ganzen Tag genießen und haben uns dann kurz vor Sonnenuntergang wieder auf den Rückweg gemacht. Nach einer kurzen Erfrischung sind wir dann zum Abendessen in ein Restaurant um die Ecke gegangen und haben mir ein leckeres kreolisches Abendessen genossen.

Für morgen haben wir uns den Süden der Insel vorgenommen.?

Am nächsten Tag mussten wir um 9:00 Uhr morgens den Mietwagen abgeben, haben noch gut gefrühstückt und wurden dann abgeholt und zur Fähre gebracht. Nach einer Überfahrt von 20 Minuten waren wir schließlich schon 12:00 Uhr auf La Digue. Wir wurden wir zu unserer Unterkunft gebracht und konnten gleich noch einkaufen gehen. Den restlichen Nachmittag haben wir dann noch am Strand bei der Unterkunft verbracht und entspannt. Zum Abend haben wir uns auf dem Weg gemacht und in einem kleinen Restaurant gut Abend gegessen.

Am nächsten Morgen haben wir dann in unserer Unterkunft gefrühstückt und uns dann die Fahrräder genommen und sind über die Insel in Richtung Norden gefahren. Unser erster Stopp war der Anse Severe.

Mit dem Fahrrad ging es dann weiter entlang der Nordküste und Ostküste, soweit die Straße auf die uns führte. Hier sind wir ein vielen traumhaften Stränden vorbeigekommen, die jedoch aufgrund der starken Strömung nicht zum Baden geeignet sind. Die Radtour war trotzdem zum genießen.

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Auf dem Rückweg haben wir zunächst erneut an dem Anse Severe angehalten und haben hier einen leckeren Fruchtsaft genießen können. Anschließend sind wir noch einmal zum Anse Patates gefahren und haben hier noch bis nachmittags baden können.

Den Abend haben wir anschließend in unserer Unterkunft in Ruhe ausklingen lassen.

Heute stand schließlich die Südküste auf unserem Plan. Nach einem entspannten Frühstück sind wir mit den Fahrrädern nach Süden gefahren und waren nach circa 20 Minuten am Grand Anse angekommen. Hier mussten wir unsere Fahrräder abstellen und es ging nur zu Fuß weiter. Vom Grand Anse zum Petit Anse und schließlich zum Anse Coco dauerte es ca 25 Minuten zu Fuß. An den ersten beiden Stränden sollte man nicht unbedingt baden, da hier die Wellen deutlich größer waren und die Strömung auch gefährlicher sei. Am dritten Strand gab es schlussendlich einen kleinen Naturpool, in dem man ganz entspannt ohne Wellen in Ruhe baden konnte. Obwohl dies ein relativ bekannter Punkt ist, war es jedoch nicht überlaufen.

Am Nachmittag haben wir uns dann auf dem Rückweg gemacht, unterwegs noch einen leckeren Fruchtsaft getrunken und schlussendlich mit dem Rad im Ort noch einmal angehalten und frisches Obst geholt. Zurück zu Hause haben wir dann noch ein bisschen entspannt und uns fertig gemacht um zu Greg’s Pizza zu gehen und Abend zu essen. Auf dem Rückweg hat es dann plötzlich wieder angefangen zu regnen, so dass wir auch von einem warmen Sommerregen überrascht wurden.

Gestern früh ging es wieder zeitig raus. 8:45 war Abfahrt zu unserer Bootstour. Auf dem Boot fuhren wir dann nach Norden, wo wir auf dem Weg auch ein paar Delfine beobachten konnten. Erste Pause war ein Schnorchelstop am Anse Lazio. Hier schnorchelten wir durch riesen Schwärme von Zebrafischen. Die Schildkröte haben leider nur die anderen gesehen.

Anschließend sind wir weiter zur Insel Curieuse gefahren. Dort konnten wir kurz Baden und sind dann über die Insel durch Mangroven-Wälder zu einer kleinen Bucht gelaufen. Dort wurden wir von Riesenschikdkröten erwartet.

In dieser Bucht wurden wir auch noch mit einem tollen kreolischen BBQ verwöhnt. Und wir konnten auch noch kleine Baby-Zitronenhaie beobachten.

Anschließend fuhren wir auf dem Boot weiter nach Süden zur Insel St. Pierre um nochmal schnorcheln zu können.

Danach fuhren wir um die Südspitze wieder zurück zum Startpunkt. Auf dem Weg konnten wir noch den leckeren Takamaka-Rum kosten. Bei entspannter Reggae-Musik war dann der passende Hakuna-Matata-Moment gekommen.

Heute haben wir dann wieder ausgeschlafen. Nach ganz entspanntem Frühstück fuhren wir mit dem Auto bis nach Norden an des einzige Golf-Resort auf dem Seychellen. Hier ging es zu Fuß weiter über den Golfplatz zum Anse Georgette. Dem zweitschönsten Strand auf Praslin.

Hier haben wir es ruhig angehen lassen und sind gebaden, haben Kokos-Nuss und Cocktail genossen und sind dann am Nachmittag entspannt zurück in die Ferienwohnung um uns zum Abendessen fertig zu machen. Danach wurden noch Koffer gepackt. Morgen geht es weiter nach La Digue.

Nachdem wir dann am Vormittag den Pool genossen haben, sind wir nachmittags wieder nach Ubud gefahren und waren noch ein wenig shoppen. Durch die Geschäfte und über den Markt stöbern.

Abends haben wir dann zum Abschluss nochmal in der Stadt gegessen und sind dann wieder zurück ins Zimmer.

Am letzten Tag in Ubud mussten wir unsere Koffer packen, denn um zwölf ging es mit dem Bus zurück nach Sanur. Auf dem Weg haben wir uns noch ein kleinen Schmuckhersteller angesehen, bei dem Silberschmuck in Handarbeit hergestellt wurde.

In Sanir sind wir wieder im gleichen Hotel. Hier können wir nochmal Pool und Strand genießen und erholen, bevor es dann am Freitag Abend wieder heim geht.

Gestern waren wir den ganzen Tag am Strand. Heute wird das dann auch so werden. Zusätzlich gibt’s zum Abschluss des Urlaubs nochmal eine Massage heute Nachmittag.

Nach einer guten Nacht voller Schlaf konnten wir schließlich unser Frühstück im Hotel genießen. Hier hatten wir einen guten Ausblick über die benachbarten Reisterrassen, bei denen gerade der Reis geerntet wurde.

Am Morgen ging es dann gleich in Richtung Hafen, nachdem unser Guide uns noch eine frisch gepflückte Kokosnuss zum Trinken und Naschen in die Hand gedrückt hat, ging es dann weiter auf ein kleines Boot ein paar 100 m vor dem Strand. Hier konnten wir dann in Ruhe schnorcheln und uns die Unterwasserwelt vor Balis anschauen. Leider sind die Korallen hier auch schon größtenteils zerstört, aber ein paar bunte Fischchen gab es trotzdem noch.

Gegen Mittag waren wir dann wieder zurück im Hotel und konnten den ganzen Nachmittag am Pool genießen. Leider hat sich hier dann auch gezeigt, dass die Sonnencreme mit LSF 50 leider trotzdem noch für die Sonne in Bali zu wenig war. Abgerundet wurde der Abend mit einem leckeren Essen an einem Strandrestaurant nebenan.

Heute Morgen haben wir uns dann schon kurz nach neun getroffen und sind in das benachbarte Singaraja gefahren. Hier haben wir uns die alte Stadt wenig angeschaut, bevor wir dann weiter zu einem großen Wasserfall gefahren sind. Danach ging es dann noch weiter zu ein paar heißen Quellen, die mit reichlich Schwefel bei circa 35 °C aus dem Boden gesprudelt kamen. Das Bad in diesen heiligen heißen Quellen soll den Alterungsprozess aufhalten und einen deutlich verjüngen. Ob es funktioniert, werden wir sehen…

Nachmittags durften die Kinder dann noch mal im Pool planschen und wir haben noch eine kurze Kajak Fahrt auf dem Ozean unternommen, bevor wir dann zum Abendessen wieder in das Strandrestaurant von gestern gegangen sind. Morgen früh soll’s schon kurz nach neun wieder weitergehen zu unserer nächsten Station in Ubud. Auf dem Weg dahin haben wir noch einige Punkte auf unserem Programm stehen.