Geschrieben aus Bregenz, Vorarlberg, Österreich.

Am Dienstagmorgen haben wir uns schnell fertig gemacht und schließlich der Küste und dem Meer den Rücken zugewandt. Über lange leere Autobahnen ging es zwischen Turin und Mailand gen Norden. Der nächste Halt war erst nach 2,5h in Stresa am malerischen Lago Maggiore. Hier haben ne wir uns ein paar Minuten die Füße vertreten, bevor wir wieder über die Grenze weiter nach Norden bis nach Locarno gefahren sind. Auch hier war ich das letzte Mal vor ca. 10 Jahren.

Nachdem wir schließlich nach etwas telefonieren und suchen auch einen Campingplatz am See bekommen haben, konnten wir uns nochmal auf den Weg ins Verzasca-Tal machen.

Nach einigen Kurven kamen wir schließlich am höchsten Staudamm Europas an.

Anschließend sind wir mit dem WoMo noch weiter im Tal gefahren, bis wir bei dem beliebten Postkartenmotiv, der Brücke Pozzo dei Salti, ankamen.

Am Abend mussten wir dann noch unseren Camper ausrichten und aufbauen und konnten den Sonnenuntergang am See noch genießen.

Der Mittwoch stand dann nochmal im Zeichen der Entspannung. Wir waren den ganzen Tag nur noch am See zum Baden. Leider waren die Temperaturen im Wasser nicht mehr ganz so, wie an der Côte d’Azur. Aber für eine kurze Erfrischung trotzdem ganz gut. Abendessen gabs dann im Restaurant am Campingplatz.

Heute Morgen mussten wir dann bis 10:30 Uhr unseren Platz räumen. Die Fahrt ging über Pässe und durch Tunnel bis nach Österreich. In Bregenz haben wir am Bodensee einen Stopp und einen kleinen Stadtspaziergang gemacht. Nach der Besichtigung der Seebühne sind wir dann nochmal eine Stunde bis Memmingen gefahren und hier bei Bekannten untergekommen.

Geschrieben aus Engins, Auvergne-Rhône-Alpes, Frankreich.

Nach dem Aufwachen an dem Berg und einer Erfrischung an einem frischen Bergbrunnen gab es Frühstück mit frischem Toast vom Camp-a-Toaster.

Dann ging es wieder bergabwärts nach Luzern. Bei Sonnenschein und knapp 30° sind wir zum Sightseeing in die Stadt gegangen.

Zurück sind wir dann über den Vierwaldstätter See mit dem Boot zum Camper gefahren.

Danach ging es über Bern und Fribourg weiter an den Genfer See. Ein atemberaubender Blick eröffnet sich einem, wenn man den Berg runter Richtung See fährt. Der 3. Campingplatz hatte dann auch für uns einen Stellplatz und eine Dusche für die Nacht parat.

Ganz entspannt ging es dann am späten Vormittag heute weiter nach Martigny.

Über den Pass sind wir dann rüber nach Frankreich gefahren. Hier haben wir dann erstmal einen kleinen Zwischenstopp zum Mittagessen eingelegt. Ein schickes kleines Städtchen mit direktem Blick auf Europas höchsten Berg, der da ganz links um die Ecke schaut.

Von hier aus sind wir dann nochmal gut 2 Stunden bis nach Grenoble gefahren. Hier haben wir nun einen kostenlosen Wohnmobilstellplatz fur die Nacht ergattert.

Morgen früh soll es dann gleich weiter in Richtung Süden gehen.

Geschrieben aus Küssnacht, Schwyz, Schweiz.

Der letzte Eintrag hier war zwar nicht der letzte Urlaub aber dennoch schon ganz schön lange her.

Nun gibts also wieder einmal Neuigkeiten. Diesmal ist der Urlaub nicht ganz so weit weg, wie die letzten Jahre. Wir bleiben in Europa…

Nach dem langen anstrengenden, aber überwältigenden ersten Wochenende in den Ferien konnten wir am Montag Nachmittag unser WoMo (Wohnmobil) in Empfang nehmen. Und dann ging es erstmal los über 3 Stunden den Camper zu bestücken. Was für eine Aufgabe alles darin unter zu bringen, so dass man auch recht schnell dran kommt.

Um 11 war dann auch das letzte Gepäckstück gepackt und es ging auf die Couch. Bei RTL-Blaulicht-Report bin ich dann von dem Schlechten Niveau ganz von allein um 2 aufgewacht. Also fix die Kinder ins Auto packen und los geht’s…

Ohne nennenswerten Stau oder Verzögerungen sind wir dann nach dem Mittag am Vierwaldstätter See auf der Seebodenalp angekommen. 10 Jahre ist es nun her, dass ich das letzte mal hier war. Kurz umziehen und los geht es auf die Rigi. Genau wie damals.

Der 2-stündige Aufstieg war zwar recht anstrengend, aber am Ende waren alle glücklich den Aufwand auf sich genommen zu haben und den Ausblick genießen zu können.

Nach einem Radler und Eis ging’s wieder den gleichen Weg bergab.

Und da es hier so angenehm und ruhig bei den gleichmäßigen Kuhglocken auf der Alp ist, haben wir beschlossen unser Nachtquartier gleich hier zu belassen.