Am Dienstag fuhren wir dann früh los in den Shimba-Hills-Nationalpark. Leider haben sich die Tiere an dem Tag eher versteckt. Jedoch haben wir dafür tolle Ausblicke genießen können. 

   

Zum Mittagessen sind wir dann auf einem Berg gewesen, wo man einen herrlichen Blick über das gesamte Tal hat. So dass wir nach dem Essen im Pool noch ein bisschen die Landschaft genießen konnten. 

  
Abends waren wir dann nur noch essen gewesen. 

Am Mittwoch waren wir nur in Diani unterwegs und haben Nachmittags am Pool entspannt. In Diani waren wir in einem Einkaufcenter, dass einem Deutschen in nichts nachsteht. 

Am Donnerstag haben wir dann den letzten Tag am Strand genossen. 

Abends saßen wir nochmal zusammen und haben uns dann um 3 in der Nacht von Volkmar und Sally verabschiedet, als es mit dem Taxi zum Flughafen nach Mombasa ging. Der Rückflug verlief problemlos, zog sich aber doch recht lang. Trotz des Blickes auf den Kilimanjaro. 

    

Es war ein toller Urlaub gewesen. Und jeder, der Kenia selbst einmal erleben möchte, sollte dies individuell tun und nicht als Pauschalreise. Volkmar von Villa Tulivu wäre in dem Fall euer bester Ansprechpartner! 

Vielen Dank nochmal an das ganze Team! 

Und damit verabschieden wir uns bis zum nächsten Urlaub. 

Am nächsten Morgen wurden wir um 6 vom Wecker geweckt und konnten direkt die Antilopen vor unserem Zelt beobachten. Nach dem ausführlichen Frühstück ging es von dem Voyager Ziwani Camp weiter durch den Tsavo West Nationalpark nach Norden zu natürlichen Quellen und Steppen und Bergen vorbei an vielen interessanten Tieren. 

  
Am Tsavo Gate erfolgte dann ein kleiner Zwischenstopp an der Tsavo Trainstation, die schon in mehreren Filmen und Büchern (“Der Geist und die Dunkelheit”) Verwendung fand. 

  
Von hier aus fuhren wir dann im Tsavo East National Park weiter entlang des Flusses immer auf der Suche nach Großkatzen. Und wie es immer kommt – nämlich unverhofft – tauchten plötzlich zwei Geparden vor uns auf, die über die Straße eine kleine Antilope jagten, erlegten und dann wieder in den Busch zurück zogen. 

Weiter ging es dann über Schotterpisten und roter Erde zum nächsten Camp. 

  
Am Sentrim Safari Camp konnten wir dann im Pool und bei einem Bierchen Abends weiter die Tiere beobachten. 

  
Am nächsten Morgen sind wir dann weiter umher gezogen und haben die Natur beobachtet. Leider haben wir von den “Big Five” nur den Elefanten und Büffel gesehen. Aber so bleibt noch etwas für spätere Safaris übrig. 

Nachdem wir dann 15 Minuten zu spät am Gate waren ( sowas kann man schlecht abschätzen unterwegs auf solchen Wegen ) durften wir dann auch ohne Strafe wieder raus und die Heimreise antreten. 

Dafür haben wir die Route über Mombasa gewählt, da es hierbei viel “Interessantes” zu sehen gibt. Und man auch einige Fotos machen kann. Blöd nur, dass man auf der Fähre und dem Gelände keine Fotos machen darf. Prompt stand ein Polizist neben mir und ich wurde vor Ort vom Hilfssheriff verhört und dann an den Stellvertreter vom Chef weitergereicht, der mir die selben Fragen gestellt hat. Und schließlich kam der zuständige Chef an dem Polizeistützpunkt und wollte auch nochmal alles wissen und die Fotos sehen. Da es ein Vergehen war (wegen Terrorismus sind keine Bilder erlaubt) und das Kenianische Recht keine Geldstrafen vorsieht, wäre die einzige Alternative am nächsten Tag auf dem Revier zu erscheinen und dann vor Gericht zur Verhandlung. Gehen hätte ich gegen eine Kaution können. 

Aber zum Glück kennt Volkmar die Gegebenheiten vor Ort. Und obwohl die kenianische Polizei entschieden gegen Korruption vorgeht, ließ sich die ganze Angelegeheit nach etwas Verhandlung mit 1000 kenianische Schilling “Strafgebühr” (9€) unkompliziert lösen. Ich musste natürlich die Bilder noch löschen. 

Als wir dann abends endlich zurück waren, war es schon dunkel. 

Heute wollten wir weiter Kiten. Leider spielt der Wind nicht mit und es regnet immer mal bei 30°, so dass heute nur entspannen angesagt ist. 

Heute morgen hat uns der Wecker um 4:30 aus dem Schlaf gerissen. Pünktlich um 5:15 war Abfahrt von Diani Beach in Richtung Voi. Hierbei ging es eher “Querfeldein” also über normale Straßen. 

Dabei konnte man aber gute das einfache Leben in Kenia sehen und kennenlernen. Kurz bevor wir wieder auf die “Autobahn” abbogen haben wir noch kurz bei einem kleinen Store leckeren, aber staubtrockenen Kuchen gegessen und eine kleine Morgenunterhaltung genossen.

Die Fahrt auf der Autobahn glich eher einem kleinen Abenteuer. Schlaglöcher 40cm tief, 3-Spuriger Verkehr auf 2 Streifen usw. 

Also wir dann endlich in Richtung Nationalpark abbogen wurden die Straßen wieder zu Wegen, aber die Tiere kamen zum Vorschein. 

  
Auf dem Weg sahen wir schon Elefanten, Giraffen, Antilopen, Zebras, Gnus und Büffel. 

Als wir in unserer Lodge mit “Zelten” im 5* Stil am Fuße des Kilimanjaro ankamen, gab es ein leckeres 4-Gänge-Menü. 

Anschließend machten wir noch eine kleine Safari zu Fuß und sahen weitere Tiere wie Störche, Gänse, Flusspferde, Nilkrokodile und Affen. 

   
    
 
Zum Abschluss gab es beim Sonnenuntergang hinter dem Kilimanjaro noch ein 4-Gänge- Abendessen bevor der Tag unter klarem Sternhimmel langsam ausklingt. 

  
Morgen geht es dann weiter nach Tsavo Ost. Auf der Liste stehen noch Löwen, Leoparden und Nashörner. 

Geschrieben aus Jena, Thüringen, Deutschland.

Heute sind es noch genau 32 Tage bis zum Abflug zum nächsten Reiseziel… Die Vorfreude steigt langsam und die Vorbereitungen laufen auch schon.

Der Lonely Planet ist bestellt. Der Flug gebucht. Die Unterkunft reserviert.

Demnächst gibt es noch eine Gelbfieberimpfung. Die restliche Reiseapotheke muss ich auch noch aufstocken…

Zum Ersten sei so viel verraten:

ES WIRD WILD!