Höher als das Flugzeug oder Astronomie mit dem Laserpointer

Am gestrigen Tag hatten wir uns eine Tour auf das Dach von Hawai’i vorgenommen. Am Morgen haben wir aber erstmal ausgeschlafen. Danach mussten wir ein wenig Wäsche waschen. Bei den Temperaturen hier verbraucht man die ganz schön schnell. Nach einem kleinen Einkauf ging es dann am frühen Nachmittag mit einem 4×4 Van auf den Weg zum Mauna Kea. Zwischendurch haben wir einen kleinen Stop an den Rainbow Falls gemacht. Weiter ging es dann durch Regenwald und weiteren 10 Vegetationszonen bis auf 2800 Meter zum Akklimatisieren. Nach gut 45 Minuten fuhren wir dann über eine Schotterpiste weiter auf 4205 Meter (13803 Fuß). Hier könnte ich dann schon merken, wie einem leicht schwindelig war und jeder Schritt zu einer richtigen Anstrengung wurde.
Dafür war man schließlich auf dem höchsten Berg der Welt, wenn man vom Fuß des Berges misst. Man war Höher, als die Inlandsflüge fliegen. In Richtung Westen konnte man den Sonnenuntergang beobachten, während man in Richtung Osten den Schatten des mächtigen Berges in den Wolken sehen konnte.

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Nach dem Sonnenuntergang fuhren wir dann wieder den Berg hinab und hielten an einer kleinen Haltebucht an. Hier bekamen wir von der Führerin nun mittels Laser-Pointer die Sternbilder am Himmel erklärt.
Gegen 22:30 Uhr waren wir dann nach einem kleinen Abendessen wieder in unserer Unterkunft.

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Heute Morgen mussten wir dann jedoch schon wieder zeitig aufstehen um unseren Anschlussflug nach Kaua’i zu erreichen. 6:30 Uhr fuhren wir los um circa 3 Stunden später auf der anderen Seite der Insel los zu fliegen.

Nach einem kleinen Zwischenstopp in Honolulu landeten wir gegen Mittag in Kaua’i. Die ersten Eindrücke dieser Insel versprochen das, was wir bereits vorher gelesen hatten. Es ist die Garteninsel.

Nachdem wir auf der grünsten und tropischsten aller Inseln gelandet waren, mussten wir feststellen, dass diese so cool ist, dass sogar der Schaum auf dem Bier gefriert. 😉
Mit 29°F – gab es erstmal ein Kona Longboard Beer.
Den ersten halben Tag auf der Insel verbrachten wir am Nachmittag bei 93°F (circa 34°C im Schatten) auf dem Golfplatz in der prallen Sonne.

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Anschließend mussten wir uns von dem schweren Sport bei zwei Mai Tai erholen und im Anschluss in den Wellen des Pazifiks wieder abkühlen. Hier konnte man den Himmel in seinen orange-blauen Farben beim Sonnenuntergang genießen.

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