Posted from Sun Peaks, British Columbia, Canada.

4Uhr hat mich der Wecker aus dem Schlaf gerissen. Die Taschen waren gepackt, das Auto beladen. Also ging es auf die Bahn in Richtung Westen. Lars noch fix in Gotha aufgelesen ging es weiter in Richtung Frankfurt. Halbwegs pünktlich sind wir dann in Richtung Vancouver gestartet.

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Nach 11 Stunden – relativ angenehmem – Flug sind wir in Vancouver bei warmen 13° gelandet. Nach langem Warten ging es dann 16:00 weiter nach Kamloops. Zwischendurch war leider nicht viel Schnee zu entdecken. Aber der kurze Flug war nochmal abenteuerlich.

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Hier haben wir dann erfahren, dass unsere Snowboards noch in Vancouver sind. Also sind wir ohne Skigepäck los gefahren. Aber mit dem Versprechen, dass diese nachgeliefert werden.

Nach 1h Fahrt waren wir dann in Sun Peaks. Einchecken und Abendessen. Und dann haben sich auch alle in ihre Zimmer zurück gezogen.

Am Sonntag begann der Tag mit Schneefall und einem guten Frühstück. Danach ging es auf die Piste um das Skigebiet mit unserem Guide Bruno zu erkunden.

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Am Nachmittag versuchte Lars dann einen coolen Move. Den 90° frontside Nosebreaker. Aber nach ein paar Minuten war das Nasenbluten vorbei und es ging wieder weiter.

Nach einem anstrengenden Tag konnten wir dann im Whirlpool entspannen bevor es weiter zum Abendessen ging. Und auch hier lagen wir dann wieder recht zeitig im Bett. Der Jetlag und die Verausgabung am Tag tragen dazu bei.

Heute steht wieder das gleiche Skigebiet auf dem Programm.

Am Dienstag fuhren wir dann früh los in den Shimba-Hills-Nationalpark. Leider haben sich die Tiere an dem Tag eher versteckt. Jedoch haben wir dafür tolle Ausblicke genießen können. 

   

Zum Mittagessen sind wir dann auf einem Berg gewesen, wo man einen herrlichen Blick über das gesamte Tal hat. So dass wir nach dem Essen im Pool noch ein bisschen die Landschaft genießen konnten. 

  
Abends waren wir dann nur noch essen gewesen. 

Am Mittwoch waren wir nur in Diani unterwegs und haben Nachmittags am Pool entspannt. In Diani waren wir in einem Einkaufcenter, dass einem Deutschen in nichts nachsteht. 

Am Donnerstag haben wir dann den letzten Tag am Strand genossen. 

Abends saßen wir nochmal zusammen und haben uns dann um 3 in der Nacht von Volkmar und Sally verabschiedet, als es mit dem Taxi zum Flughafen nach Mombasa ging. Der Rückflug verlief problemlos, zog sich aber doch recht lang. Trotz des Blickes auf den Kilimanjaro. 

    

Es war ein toller Urlaub gewesen. Und jeder, der Kenia selbst einmal erleben möchte, sollte dies individuell tun und nicht als Pauschalreise. Volkmar von Villa Tulivu wäre in dem Fall euer bester Ansprechpartner! 

Vielen Dank nochmal an das ganze Team! 

Und damit verabschieden wir uns bis zum nächsten Urlaub. 

Posted from Diani Beach, Kwale County, Kenya.

Der letzte Beitrag ist schon ein paar Tage her. Viel aufregendes ist aber bis heute nicht passiert. 

Wir waren letzten Donnerstag nur am Strand und hatten da leider nur regnerische Aussichten. Trotzdem war es wirklich richtig warm. 

Am Freitag haben wir dann eine kleine Radtour unternommen. In der Mittagssonne und ohne Wind sind wir 15km gefahren, bis sich bei mir das vermutlich schlechte Samosa vom Vortag bemerkbar gemacht hat. Die Rücktour war dementsprechend gar nicht lustig. Den Rest des Tages habe ich dann im Bett verbracht. 

Am nächsten Tag ging es schon wieder viel besser. Da haben wir dann einen Tagesausflug zu Funzi Island gemacht. Hier waren wir erstmal ca. 2h auf einer Sandbank zum Baden. Danach ging’s zum Mittagessen. Für Lars gab es Lobster und Krabben und für mich Hähnchen. Anschließend sind wir mit dem Boot in einem Fluß stromaufwärts durch Mangrovenfelder gefahren und haben Krokodile und Vögel beobachten können. 

  
  
Gestern haben wir dann unseren Kitekurs weiter verfolgt. Und heute dann erfolgreich abgeschlossen. 

Kitesurfen macht unglaublich Spaß, ist aber auch sehr anstrengend. Irgendwann werden wir im Urlaub damit weiter machen. 

  
 
Nach dem erfolgreichen Abschluss gab es zur Belohnung noch ne Massage. 

Morgen fahren wir dann in die Shimba Hills. 

Posted from Coast, Kenya.

Am nächsten Morgen wurden wir um 6 vom Wecker geweckt und konnten direkt die Antilopen vor unserem Zelt beobachten. Nach dem ausführlichen Frühstück ging es von dem Voyager Ziwani Camp weiter durch den Tsavo West Nationalpark nach Norden zu natürlichen Quellen und Steppen und Bergen vorbei an vielen interessanten Tieren. 

  
Am Tsavo Gate erfolgte dann ein kleiner Zwischenstopp an der Tsavo Trainstation, die schon in mehreren Filmen und Büchern („Der Geist und die Dunkelheit“) Verwendung fand. 

  
Von hier aus fuhren wir dann im Tsavo East National Park weiter entlang des Flusses immer auf der Suche nach Großkatzen. Und wie es immer kommt – nämlich unverhofft – tauchten plötzlich zwei Geparden vor uns auf, die über die Straße eine kleine Antilope jagten, erlegten und dann wieder in den Busch zurück zogen. 

Weiter ging es dann über Schotterpisten und roter Erde zum nächsten Camp. 

  
Am Sentrim Safari Camp konnten wir dann im Pool und bei einem Bierchen Abends weiter die Tiere beobachten. 

  
Am nächsten Morgen sind wir dann weiter umher gezogen und haben die Natur beobachtet. Leider haben wir von den „Big Five“ nur den Elefanten und Büffel gesehen. Aber so bleibt noch etwas für spätere Safaris übrig. 

Nachdem wir dann 15 Minuten zu spät am Gate waren ( sowas kann man schlecht abschätzen unterwegs auf solchen Wegen ) durften wir dann auch ohne Strafe wieder raus und die Heimreise antreten. 

Dafür haben wir die Route über Mombasa gewählt, da es hierbei viel „Interessantes“ zu sehen gibt. Und man auch einige Fotos machen kann. Blöd nur, dass man auf der Fähre und dem Gelände keine Fotos machen darf. Prompt stand ein Polizist neben mir und ich wurde vor Ort vom Hilfssheriff verhört und dann an den Stellvertreter vom Chef weitergereicht, der mir die selben Fragen gestellt hat. Und schließlich kam der zuständige Chef an dem Polizeistützpunkt und wollte auch nochmal alles wissen und die Fotos sehen. Da es ein Vergehen war (wegen Terrorismus sind keine Bilder erlaubt) und das Kenianische Recht keine Geldstrafen vorsieht, wäre die einzige Alternative am nächsten Tag auf dem Revier zu erscheinen und dann vor Gericht zur Verhandlung. Gehen hätte ich gegen eine Kaution können. 

Aber zum Glück kennt Volkmar die Gegebenheiten vor Ort. Und obwohl die kenianische Polizei entschieden gegen Korruption vorgeht, ließ sich die ganze Angelegeheit nach etwas Verhandlung mit 1000 kenianische Schilling „Strafgebühr“ (9€) unkompliziert lösen. Ich musste natürlich die Bilder noch löschen. 

Als wir dann abends endlich zurück waren, war es schon dunkel. 

Heute wollten wir weiter Kiten. Leider spielt der Wind nicht mit und es regnet immer mal bei 30°, so dass heute nur entspannen angesagt ist.